Ein Pultdach hat nur eine geneigte Fläche – das wirkt modern und lässt das Gartenhaus nah an Mauer oder Zaun rücken. Hier finden Sie 10 Gartenhäuser mit Pultdach.
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Vor dem Kauf
Ratgeber zu Gartenhaus mit Pultdach
Modern und platzsparend
Das Pultdach ist bei modernen Gartenhäusern die beliebteste Form. Die eine, leicht geneigte Dachfläche ergibt klare Linien und eine hohe Vorderseite, in der sich große Fenster und breite Türen unterbringen lassen. Das macht Pultdach-Häuser besonders hell – gut für Gartenbüro, Atelier oder Werkstatt. Weil das Wasser nur zu einer Seite abläuft, können Sie die niedrige Rückwand nah an eine Mauer, einen Zaun oder die Grundstücksgrenze stellen und das Wasser zur Gartenseite ableiten.
Neigung und Eindeckung
Pultdächer sind flacher geneigt als Satteldächer. Damit Regen zuverlässig abläuft und sich kein Wasser staut, ist eine sorgfältige Eindeckung wichtig: Dachpappe muss gut überlappen, Bitumenschindeln brauchen eine Mindestneigung, die der Hersteller angibt. Eine Regenrinne an der tiefen Seite verhindert, dass das Wasser direkt am Fundament versickert. Die Unterschiede der Dachformen vergleicht der Ratgeber Satteldach, Pultdach oder Flachdach?.
Größe und Genehmigung
Pultdach-Häuser haben oft weniger umbauten Raum als ein gleich großes Satteldach-Haus, weil der hohe First fehlt. In Bundesländern, die die Genehmigungsfreiheit am Rauminhalt messen, kann das die Grenze entscheiden – wie das berechnet wird, steht in Gartenhaus ohne Baugenehmigung. Klassische Formen finden Sie unter Gartenhaus mit Satteldach.
Licht und Nutzung
Die hohe Front eines Pultdach-Hauses eignet sich für bodentiefe Fenster oder eine Glastür. So entsteht ein heller Raum, der sich als Gartenbüro, Atelier oder Werkstatt nutzen lässt. Richten Sie die hohe Seite nach Möglichkeit zum Garten oder nach Süden aus, damit viel Tageslicht hereinfällt, und planen Sie bei großen Glasflächen einen Sonnenschutz ein.
Häufige Fragen zum Pultdach-Gartenhaus
Ist ein Pultdach dicht genug?
Ja, mit einer passenden Eindeckung und ausreichender Neigung. Kontrollieren Sie Ränder und Überlappungen nach Stürmen.
Wohin läuft das Wasser ab?
Zur niedrigen Seite. Planen Sie dort eine Regenrinne oder einen Kiesstreifen ein, damit das Fundament trocken bleibt.
